Konsortialtreffen in Darmstadt

    5. Dezember 2018 in Darmstadt beim Fraunhofer IGD

    Präsentation der Ergebnisse zum 1. Meilenstein

    Am 05.12.2019 fand im Darmstadt beim Fraunhofer IGD ein Konsortialtreffen mit allen Partnern, dem Projektträger und der Begleitforschung statt. Nach einer Begrüßung durch den Gastgeber und Hinweisen vom Projektträger und der Begleitforschung wurde der aktuelle Stand im Projekt dargestellt.

    Im Block zum Arbeitspaket 1 wurden die Ergebnisse der Anforderungsanalyse präsentiert. Hierbei wurden das Benutzerkonzept, erarbeitete Use Cases sowie funktionale Anforderungen vorgestellt. Weiterhin wurde das Klassifizierungs-, Zertifizierungs- und Versionierungskonzept präsentiert. Anschließend wurden Ergebnisse zur Anwendungsfall-bezogenen Suche (BIMSWARM-Composer) sowie zu den drei Demonstratorszenarien (Prüfung von Auftraggeber-Informationsanforderungen, Modellbasierte Kostenermittlung, Rechtskonforme Inbetriebnahme eines Bauwerks) dargestellt.

    Im Block zum Arbeitspaket 2 wurde dargestellt, wie Ergebnisse aus Arbeitspaket 1 übernommen wurden, um die Spezifikation der Architektur der BIMSWARM-Plattform zu erarbeiten. Hierzu wurden die funktionale Archtitektur, die Servicearchitektur, sowie benötigte Datenstrukturen definiert und Platform-Services spezifiziert.

    Nach der Mittagspause wurden im Labor des Fraunhofer IGD innovative Entwicklungen zum BIM Visualisation Service, zu Augmented Reality und zum Instant3DHub demonstriert. Weiterhin wurde der aktuelle Stand von Exponaten für Messeauftritte besprochen. Nach den Demonstrationen wurde der Stand der BIMSWARM-Plattform und Entwicklungsumgebung präsentiert und die Strategie und die nächsten Schritte für das startende Arbeitspaket 3 besprochen. Abschließend wurden organisatorische Angelegenheiten diskutiert.

    Das diesem Bericht zugrundeliegende Forschungs- und Entwicklungsprojekt wird mit Mitteln des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) innerhalb des Technologieprogramms „Smart Service Welt II” gefördert und vom Projektträger Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR), Köln, betreut. Die Verantwortung für den Inhalt dieser Veröffentlichung liegt beim Autor.

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