BIM: Von Euphorie über Ernüchterung zur Ermüdung?

Zwischen Aufbruch, Ernüchterung und neuer Standortbestimmung: Wie steht es heute um BIM im Bauwesen?

Es ist unbestritten: Auch wenn zur Zeit der Erarbeitung des Stufenplans BIM bereits als zentrale Methode
zur Zusammenarbeit in der Digitalisierung des Bauwesens erkannt war und eingesetzt wurde – von seiner
Veröffentlichung ging nochmal ein wirkungsvoller Impuls für deren Nutzung aus. Doch auf anfängliche Euphorie
folgte Ernüchterung. Und heute ist nicht selten sogar von Ermüdung die Rede. Vor diesem Hintergrund haben
wir bei maßgeblichen Multiplikatoren angefragt, ob sie sich an einem simulierten Roundtable beteiligen
wollten – und eine Reihe von Repräsentanten bedeutender Verbände haben dankenswerterweise entlang der
Lebenszyklusphasen unsere Fragen beantwortet.


Statements und Stellungnahmen von Annelie Casper (gefma), Christina Hoffmann (RKW-Kompetenzzentrum),
Daniel Jonas (BVMB), Marcel Kaupmann (BIngK), Tim-Oliver Müller (HDB), Thomas Müller sowie
Markus Hettig (VDMA), Felix Pakleppa (ZDB) und Dr. Tillman Prinz (BAK).

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